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      Stettin, das seid ihr. Zweite Auflage der Kampagne der Stadt

      Marta Kufel

      Marta Kufel

      Stettin, das seid ihr. Zweite Auflage der Kampagne der Stadt

      Nach Monaten der Trennung trafen sich Schüler und Lehrer erneut in den Schulen. Das ist ein ausgezeichneter Moment für den Beginn einer weiteren Auflage der Kampagne Stettin, das seid ihr, die sich diesmal auf den Bereich Bildung konzentriert. Die Gespräche der Schüler , Pauker und dem Oberbürgermeister der Stadt fruchteten in einem außergewöhnlichen Pilotprogramm, das im ganzen Land einmalig ist.

      2020, zu Beginn der Pandemie präsentierten wir stille Helden, die Vertreter von Berufen, ohne die die Stadt im Chaos versinken würde. Wir versammelten 16 Helden, die Vertreter verschiedener Berufe, ihrer Kolleginnen und Kollegen waren. Wir wollten ihnen danken, sie auszeichnen. Das Licht auf die lenken, die oft im Schatten stehen. In der Öffentlichkeit zeigten sich Plakate mit interessanten Personen.

      - Diesmal haben wir die unter die Lupe genommen, für die das letzte anderthalbe Jahr in jeder Hinsicht ungewöhnlich war – Schüler und Lehrer - sagt Hanna Pieczyńska, Pressesprecherin der Kampagne „Stettin, das bist du”. - Der Übergang vom stationären Lernen zum Home Schooling war für sie ein großer Schock und eine unvorstellbare Änderung.  Fast niemand fragte die Schüler der Lyzeen, wie sie sich fühlen, wovor sie Angst haben, was sięeerwarten. 

      Wir haben gefragt

      Wir haben uns Schüler und Lehrer angesehen, uns gleich nach der Rückkehr in die Schulen mit ihnen getroffen. Wir wollten prüfen, wie ihr Wiedersehen nach Monaten der Trennung verlief und wie das Home Schooling beide Seiten beeinflusste. Die Welt stand ja nicht still, und Pauker und Schüler hat niemand gefragt, ob sie zu Hause bleiben wollen. Niemand hat ihnen sogar gesagt, wie lange diese veränderte Form des Lernens dauern würde. Die letzten Monate sind ein einziges Fragezeichen und Ungewissheit. Eine Prüfung, die Lehrer und Schüler, ohne Vorbereitung, mit Höchstnote bestanden haben.

      Wir machen das

      In fünf Einrichtungen wurden Treffen mit den Schülern und Lehrern und auch einem Rettungssanitäter und dem Oberbürgermeister Piotr Krzystek durchgeführt. Die Gespräche erfolgten unter dem Einfluss der Pandemie  zum Thema Zukunft der schulischen Gesellschaft, aber auch zu Themen aus dem täglichen Leben. Wir wollten die Geschichten  hören, die Standpunkte verschiedene Personen kennenlernen. Durch den Gedankenaustausch und verschiedene Perspektiven fällt es uns leichter, gute Lösungen auszuarbeiten und über Richtungsänderungen  nachzudenken. Die Schüler  der Schulen LO5, ZSO8, ZCEMiP und LO2 gaben uns einen neuen Blickwinkel auf die Zeit, die zu Hause verbracht wurde und auch auf die Rückkehr in die Schule. Es zeigte sich, dass die Schüler viele Ideen und Gedanken für das Funktionieren in der Zukunft haben. Auch die Lehrer fanden eine Plattform, des Erfahrungs- und Gedankenaustauschs. Auf beiden Seiten gab es viele Ängste um das tägliche Leben, die Zukunft, Gesundheit. Alle, bisher nicht genannten Ängste fanden ihre Mündung in der Konfrontation mit den gegenüberstehenden Personen.

      Im öffentlichen Raum zeigten sich schon Plakate. die Bilder der Gruppentreffen zeigen und zum Besuch der Seite der Kampagne anregen. Auf de Seite www.szczecintowy.eu kann man mitreisende Zitate der Schüler und Lehrer lesen. Dort befinden sich auch Filme der Treffen.


      Piotr Krzystek. „Wir müssen uns um die Jugend kümmern”

      Schüler und Lehrer gleichermaßen wurden zur Stimme der Stettiner Bildung. Die Gespräche fruchteten in einem Plan der Stadt, Untersuchungen des Einflusses der Pandemie auf Emotionen und die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen der Stettiner Schulen vorzunehmen.

      - Dank der Treffen von Angesicht zu Angesicht und nicht über den Computerbildschirm konnten wir letztendlich direkt mit den Schülern der Stettiner Schulen sprechen und ihre Meinung zu diesem, für alle schwierigen Zeitraum kennenlernen – sagt Piotr Krzystek, Oberbürgermeister der Stadt Stettin. - Wir wissen gleichzeitig, das dies erst der Anfang einer schwierigen Arbeit ist, die wir auszuführen haben, um uns entsprechend um die Jugend zu kümmern, die die Rückkehr zur Normalität so sehr will.


      Nach diesen schwierigen Monaten brauchen wir Zeit und Distanz, um zu verstehen, dass die Zukunft von unserer Einstellung und konkreten Maßnahmen abhängt und die Debatte um Änderungen im Bildungssystem und dem Leben der Schulen erst beginnen. Von den Signalen, die zu uns gelangen, wissen wir schon jetzt, dass wir uns um die Jugend kümmern müssen.

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