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      Die polnisch-ukrainische Reise geht zu Ende

      Marta Kufel

      Marta Kufel

      Die polnisch-ukrainische Reise geht zu Ende

      Die polnisch-ukrainische Kinderseefahrt auf dem Stettiner Haff ist zu Ende.

      - Es war eine sehr erfolgreiche Reise - gibt der Kommandant der Kreuzfahrt, Kapitän Jerzy Szwoch, zu. - Wir haben unsere Ziele hundertprozentig erreicht. Wir wollten vor allem die Kinder aus beiden Ländern integrieren. Es wurde schnell klar, dass sie sich sehr gut verstehen und sehr gut zusammenarbeiten. Sie sind fantastische Kinder und sehr fleißig.

      Der Organisator der Veranstaltung, das Segelzentrum, hat 25 Kinder aus Polen und der Ukraine eingeladen, an der Fahrt teilzunehmen. Gemeinsam ging die Gruppe unter der Anleitung erfahrener Segler auf acht Yachten auf einen Törn, der auch die Gewässer des Stettiner Haffs umfasste.

      - Wir hatten keine einfachen Wetterbedingungen. Der Wind hielt uns in Swinemünde auf, aber das erlaubte es uns, die Gegend zu erkunden. Wir besuchten das Fort Gerhard, das Seefischereimuseum und fuhren mit dem Zug nach Wolin zum Wikingerdorf. Abends haben wir am Lagerfeuer Shanties gesungen. Noch in Swinemünde hatten wir die Gelegenheit, das Segelschiff "Kapitan Borchardt" zu besuchen und das Deck zu besichtigen. Dann segelten wir weiter nach Stepnica und von dort nach Stettin, zum Yachthafen auf der Grodzka-Insel. Wir beendeten die Fahrt im Segelzentrum.

      Der Rotary Club Stettin ist ein Partner der Reise. Die ukrainischen Jugendlichen wurden von der Stettiner Segelschule rekrutiert.

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