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      Міська публічна бібліотека в Щеціні розширює свою електронну пропозицію

      Marta Kufel

      Marta Kufel

      Міська публічна бібліотека в Щеціні розширює свою електронну пропозицію

      Zu den Verursachern von giftigem Rauch gehören nicht nur Abfälle, die in Haushaltsherden verbrannt werden. Die thermische Behandlung von Abfällen findet manchmal an einem abgelegenen Ort statt, der vor den Augen der Menschen verborgen ist. Wie sich herausstellt, jedoch nicht sehr erfolgreich. Zum Glück für die Beamten der Stadtpolizei und zum Nachteil derjenigen, die sich an solchen Aktivitäten beteiligen. 

      Vor einigen Tagen waren ein Beamter der Stadtpolizei und ein Polizeibeamter gemeinsam auf Streife in den Stettiner Gewässern unterwegs. Sie patrouillierten unter anderem im Bereich Międzyodrze. Auf der Höhe der ul. Krygiera, vor dem Dziewoklicz, bemerkten sie dunklen Rauch, der aus dem Wasser aufstieg. Sie brachten das Motorboot in Sicherheit, gingen an Land und fuhren in Richtung der Rauchwolke. Und sie fanden: drei Männer, einen Lastwagen, dessen Kabel bereits ausgebrannt waren, und ein Lagerfeuer, in dem der letzte Rest der "Ladung" brannte. 

      - Die Männer, die für eine Firma arbeiten, die sich unter anderem mit der Erneuerung von Kabeln beschäftigt, sammeln und lagern schon seit langem die Reste - sagt Oberinspektorin Joanna Wojtach, Verantwortliche der Stadtpolizei Stettin. - Mit entwaffnender Offenheit verkündeten sie, dass es sich dabei um ihre recycelten Kabel handelte, die eigentlich entsorgt werden sollten, aber was sollten sie verschwenden? Nachdem sie die Kabel verbrannt hatten, hofften sie, einen beträchtlichen Gewinn zu erzielen. Anstatt Geld zu verdienen, haben sie verloren. 

      Alle drei Männer wurden zu Geldstrafen verurteilt, der höchstmöglichen Strafe für eine Straftat nach Art. 191 des Abfallgesetzes. 

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